Datenrettung GefundIT
 
 

Datenrettungs Prozess

Ob von einer Festplatte, CD, DVD, Floppy Disk oder auch von Speicherkarten - wir gehen beim Datenwiederherstellungsprozess folgendermaßen vor:

  1. Der erste Schritt ist die Instandsetzung des defekten oder „ kranken “ Speichermediums.

  2. Der „Patient“ wird dann Bereich für Bereich geklont.

  3. Der abschließende Schritt ist die Datenwiederherstellung und - speicherung auf der neuen Festplatte
 
 

1. Unsere Wege zur Festplatteninstandsetzung

Wenn Sie auf Ihre abgespeicherten Daten nicht mehr zugreifen können, kann das drei Gründe haben. In allen drei Fällen können wir helfen. Unsere Spezialisten haben die entsprechenden Fachkenntnisse und die besonderen technischen Geräte.  


Bei physischen und mechanischen Schäden:  

Wenn eine Festplatte fallen gelassen wurde oder anderen heftigen Erschütterungen ausgesetzt war, kann es zu solchen Defekten kommen. Auch große Temperaturschwankungen können zu physischen Beschädigungen und letztlich zum Ausfall einer Festplatte führen. Normalerweise existiert ein schmales Luftpolster zwischen dem Lese-/Schreibkopf und dem Speichermedium. Doch dieses Luftpolster wird bei einem sogenannten „Headcrash“ zerstört und der Lese-/Schreibkopf kratzt folglich an der Oberfläche des Speichermediums - so wird es beschädigt und Daten gehen verloren. In diesem Fall um die Festplatte wieder zum Funktionieren zu bringen: müssen wir den Lese-/Schreibkopf ersetzen. Ein anderes Problem kann auftreten, wenn die Festplatte fallen gelassen wurde. Dann kann sich die Spindel in der Festplatte verbiegen - die Platte des Speichermediums rotiert nicht mehr. Um dieses Problem zu lösen, entnehmen wir alle Platten und bauen sie eine identische Festplatte ein.  

   

Bei elektronischen Probleme:

Diese treten hauptsächlich dann auf, wenn die Stromspannung instabil ist. So kann es zum Defekt der elektronischen Leiterplatte kommen. Wir lösen dieses Problem, indem wir den ROM (Read Only Memory) von der kaputten elektronischen Leiterplatte herunterladen und seine Informationen auf eine baugleiche, neue Festplatte übertragen. Oder wir entfernen den ROM-Baustein von der fehlerhaften elektronischen Leiterplatte und setzen ihn auf die elektronische Leiterplatte der neuen Festplatte. Der ROM ist, zusammen mit der Leiterplatte, der lebensrettende Spender für die kranke Festplatte. Mit der gesunden Information des ROM können wir schlie ß lich die Daten wiederherstellen.     

Bei Fehlfunktionen der Firmware:   Eine Firmware ist die Software, die das Zusammenspiel der einzelnen Ger ä teeile koordiniert. Wenn hier Fehler auftreten, dann kommt diese Interaktion durcheinander. Die Folge: Bestimmte Bereiche des Geräts können nicht mehr auf die Festplatte und deren Daten zugreifen - das System kann sie schlicht nicht mehr auffinden.   Mit spezieller Ausrüstung können wir jeden Gerätebereich testen und die fehlerhafte Firmware ausfindig machen. Sobald wir das Problem lokalisiert haben, können wir wieder auf die Daten zugreifen.

 
 

2. Datenübertragung durch „Disk Imaging“

Sobald wir wieder auf das alte Speichermedium zugreifen können, fertigen wir ein Abbild davon an - das nennt man „Disk Imaging“. Dieser Arbeitsschritt ist auch dann erforderlich, wenn ein logischer Fehler auf dem Speichermedium auftritt.

 
 

3. Datenwiederherstellung und Speicherung

Wenn wir das Abbild der Daten erstellt haben, kann der nächste Arbeitsschritt in Angriff genommen werden: die Datenwiederherstellung. Dabei arbeiten wir nur auf der Kopie der gespeicherten Daten und vermeiden so Veränderungen an der ursprünglichen Festplatte

 
 

Fertig. Ihre Daten sind wiederhergestellt!

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